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Das Auge

Wie funktioniert das Auge?

Bei einem gesunden Auge dringen Lichtstrahlen durch die Hornhaut in das Auge ein und werden mit Hilfe einer kristallinen Linse hinter der Pupille auf einen Punkt direkt auf der Netzhaut (dem lichtempfindlichen Nervengewebe an der hinteren Innenseite des Auges) fokussiert. Das Sehvermögen ist jedoch nur bei vier von zehn Menschen perfekt ausgebildet. Bei den anderen 60 Prozent kann scharfes Sehen durch erneutes Fokussieren der Lichtstrahlen mit der Unterstützung von Korrekturlinsen erreicht werden.

Der Tränenfilm dient der Gesunderhaltung

Ein gesundes Auge wird durch einen dreischichtigen Tränenfilm feucht gehalten. Die äußerste Schicht dieses Films ist ölig, die mittlere ist wässrig, und der Hornhaut am nächsten befindet sich eine Schleimschicht (Muzin). Damit die Augen gesund bleiben, muss der Tränenfilm ständig erneuert werden.

Wodurch entstehen trockene, gereizte Augen?

Trockene Augen kommen dadurch zustande, dass das Auge nicht genug Tränenflüssigkeit produziert oder die Tränenflüssigkeit die falsche chemische Zusammensetzung aufweist und der Tränenfilm dadurch unregelmäßig wird.

Einige häufige Ursachen:

  • Umweltfaktoren, wie trockene Luft aus Heizungs- und Klimaanlagen
  • Verminderter Lidschlag und Belastung der Augen durch angestrengtes Arbeiten, beispielsweise an einem Computerbildschirm
  • Einige verschreibungspflichtige Medikamente, wie Antihistaminika

Voraussetzung für das Tragen von Kontaktlinsen ist ein intakter, gleichmäßig über das Auge verteilter Tränenfilm, der ein komfortables "Polster" zwischen der Kontaktlinse und der Augenoberfläche bildet. Unbehagen, insbesondere durch ein Trockenheitsgefühl, ist die am häufigsten genannte Beschwerde von Kontaktlinsenträgern und der Hauptgrund, warum sie auf Kontaktlinsen verzichten.

Fehlsichtigkeiten

Kontaktlinsen sind eine wirkungsvolle und sichere Methode, um Menschen mit Fehlsichtigkeit wieder schärferes Sehen zu ermöglichen. Die dünnen Weich- oder Hartlinsen aus Kunststoff werden auf die Hornhaut des Auges aufgesetzt, um Sehschwächen wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Astigmatismus zu korrigieren. Die Kontaktlinse wird normalerweise durch den natürlichen Tränenfilm zwischen der Linse und der Hornhaut komfortabel an Ort und Stelle gehalten. Mit Kontaktlinsen werden die Einschränkungen einer Brille, welche häufig die Blickrichtung nach oben, unten und zur Seite hin begrenzt, überwunden und hervorragendes peripheres Sehen ermöglicht.

Bei welchen Sehproblemen werden Kontaktlinsen am häufigsten verwendet?

Myopie (Kurzsichtigkeit)
Kurzsichtigkeit tritt auf, wenn der Augapfel zu lang oder die Brechkraft von Hornhaut und Linse zu stark ist und der Brennpunkt der Lichtstrahlen dadurch vor der Netzhaut liegt. Kurzsichtige Menschen können nur im Nahbereich, nicht jedoch in der Ferne scharf sehen.



Hyperopie (Weitsichtigkeit)
Weitsichtigkeit tritt auf, wenn der Augapfel von vorne bis hinten zu kurz oder die Brechkraft von Hornhaut und Linse zu gering ist und der Brennpunkt der einfallenden Lichtstrahlen hinter statt auf der Netzhaut liegt. Weitsichtige Menschen haben Schwierigkeiten damit, nahe Gegenstände scharf zu sehen.





Astigmatismus (Stabsichtigkeit)
Der Astigmatismus ist durch eine unregelmäßig gekrümmte Hornhaut gekennzeichnet, welche dazu führt, dass sich die Lichtstrahlen in zwei Brennpunkten treffen und dadurch ein verzerrtes Bild entsteht.





Presbyopie (Alterssichtigkeit)
Die Alterssichtigkeit geht mit dem Altern der Linse und dem Verlust an Elastizität einher, die für den Wechsel vom Nahbereich auf die Ferne notwendig ist. Von der Alterssichtigkeit sind häufig Menschen ab dem 40. Lebensjahr betroffen, doch kann sie auch schon früher einsetzen.

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